wondraczek oit

Projektmanagement 2.0

 

Worum geht es?
Am Mittwoch, den 11. April 2012, lädt Hans Wondraczek, MBA, CMC zu einem kostenlosen Business Frühstück ein. Diskutiert und behandelt wird das Thema "Projektmanagement 2.0 und warum Projektmanagement heutzutage anders ist?
Der zentrale Inhalt dieser Veranstaltung ist die Frage, wie Sie Ihren Projekt- und Prozessablauf in Ihrem Unternehmen optimieren können?

Die Zukunft des Projektmanagements ist schon lange da! Wenn Sie mehr über die sichere und professionelle Nutzung der Social Media für Ihre Projektorganisation wissen wollen, dann ist der Termin am 11. April 2012, von 09.00 bis 12.00 im Seminarraum des Hotels Arte Krems ein absolutes Muss. Vortragende sind Herr Derk Jan Bellink (Certified Project Manager), Herr Mag.(FH) Dietmar Scheiner (Prozessberater procon) und Herr Sebastian Peneder, MA (Projektmanagement 2.0).

Warum Projektmanagement 2.0?
Egal ob Sie selbständig sind, in einem Kleinbetrieb oder multinationalem Konzern arbeiten. Projektmanagement ist ein absolutes Muss und in jeder Firma vorhanden. Denken Sie nur kurz daran wie viele Projekte Sie zurzeit intern und extern haben?
Die wesentlichsten Fragen sind: Wie verschaffen Sie sich einen Überblick über all diese Projekte? Wie läuft die Projektorganisation oder bspw. die Projektkommunikation ab? Wer darf den aktuellen Stand des jeweiligen Projektes dokumentieren und speichern? Heutzutage gibt es einen neuen Ansatz im Projektmanagement. Egal wo sich Ihre Mitarbeiter oder Partnerfirmen befinden. Eine virtuelle Zusammenarbeit ermöglicht die Überwindung großer räumlicher Distanzen. Zudem kommt, dass der Projektleiter im Zeitalter der Social Media zum Koordinator wird, anstatt dass er Aufgaben delegiert.
Neue internetbasierte Werkzeuge vereinfachen den gesamten Projektablauf. Alte Funktionalitäten werden durch Web 2.0-Anwendungen wie Blogs, Wikis, gemeinsame Dokumentenbearbeitung oder Kommunikations-Tools ergänzt. Die Kommunikation ALLER Projektbeteiligten erhält eine viel stärkere Bedeutung, ob mit oder ohne Projektmanager.

 

Warum soll ich zu diesem Event kommen?
Moderne Instrumente, die heutzutage nahezu täglich in der Zeitung erwähnt werden, bringen neue Möglichkeiten der Projektorganisation und der damit verbundenen Wissensverteilung. Der Begriff Web 2.0 hat auch im Projektmanagement an Bedeutung zugenommen. So werden über Facebook Gruppen angelegt, zu denen nur ausgewählte Personen Zugang haben. In Skype werden eigene Chatrooms für die internen und externen Projektpartner eingerichtet. Wikis sorgen dafür, dass das in Projekten gewonnene Wissen nicht verloren geht.  Das Erlangen von Informationen erweist sich oft als sehr aufwändig, insbesondere dann, wenn kein einheitlicher Punkt zur Wissensspeicherung definiert ist und dieser allen Mitarbeitern zugänglich gemacht wird. Die Auswahl eines geeigneten Mediums in der Wissensspeicherung und damit auch zur Wissensverteilung und -anwendung ist Voraussetzung und fixer Anhaltspunkt für alle Mitarbeiter (und externen Projektpartnern).
Welche Ziele soll ein System zur Verwaltung eines Projekts haben?
Der Marketingbereich der oit hans wondraczek gmbh  „MC Europe“ hat die Ziele in 3 Kategorien eingeteilt, die für jedes Unternehmen Gültigkeit haben:


1. Schnelle Datenerfassung

Die Möglichkeit den Projektfortschritt und das gewonnene Wissen zu dokumentieren muss möglichst einfach sein. Der Einschulungsaufwand soll minimal sein, sodass sich auch neue Mitarbeiter sofort mit dem System auskennen.

2. Wenig Zeitaufwand

Der Zeitaufwand für die Erfassung des erworbenen Wissens muss gering sein, da sonst die Gefahr besteht, dass die Mitarbeiter einen zu hohen Verwaltungsaufwand haben. Die Umsetzung des Wissenstransfers unterscheidet sich meist nach den Rollenkompetenzen und Schwerpunkten. Wer darf bestehendes Wissen ändern oder löschen? Wer darf Wissen erfassen? Wer darf Wissen speichern?{/showhide}

3. Kosten-/Nutzen-Verhältnis

Es soll Software zum Einsatz kommen, über die nahezu jeder Mitarbeiter bereits die notwendige Kenntnis und das Know-How hat. Kommen Social Media zum Einsatz, so bedarf es klare Regelungen, inwiefern Social Media zur Wissensspeicherung genutzt werden kann.


Und noch ein wichtiger vierter Punkt…Die Rechteverwaltung
Wer darf auf was tatsächlich zugreifen? Eine klare Regelung der Rechte der eigenen Mitarbeiter oder bspw. Partnerfirmen ist das A und O eines Projektmanagement-2.0-Systems.



Was wird mir geboten?
Sie erhalten wertvolle Informationen rund um das Thema "Projektmanagement 2.0" mit dem Profi der procon Unternehmensberatung Mag. (FH) Dietmar Scheiner und der oit hans wondraczek gmbh, Herrn Prokurist Derk Jan Bellink und Sebastian Peneder, MA. Anhand eines praktischen Beispiels wird die Einführung von Web 2.0 für das Projekt- und Prozessmanagement auf anschauliche Art und Weise vermittelt.
Ziel ist die neuen Möglichkeiten im Projekt- und Prozessmanagement durch Einsatz der Social Media vorzustellen.
Zusätzlich wollen wir ein bisschen Wochenend-Feeling in den Alltag bringen. Frische Brötchen, Marmelade, Käse, Schinken, Apfel- und Orangensaft und vieles mehr wird ebenfalls völlig frei angeboten. Am Mittwoch, 11. April 2012 gibt es keine Hektik bei uns am Frühstückstisch, keinen Stress am Morgen und das mitten unter der Woche!{/showhide}

Warum sind die Referenten qualifiziert genug, um Ihre Zeit zu beanspruchen?

Hans Wondraczek, MBA, CMC

Mag.(FH) Dietmar Scheiner

 

 

 


 

 

 



 

Prokurist Derk Jan Bellink

 

Sebastian Peneder, MA

 

 

 

 



Leistungen des Seminartages

 


 

Keine Teilnahmegebühr

 

 

Anmeldung (bis 31.3.2012):

Via Online-Formular

Via Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Via Telefon: +43 (0) 2732 731 10

Via Fax: +43 (0) 2732 731 10 4

 


 

Unternehmensplanspiel

Unternehmensplanspiel


oit-Newsletter

Newsletter Anmeldung